Alberto Angela
Cäsar
58 v. Chr.: Gallien ist ein sagenumwobenes Land, und Cäsar ist fest entschlossen, es zu erobern. In De bello Gallico hat Cäsar niedergeschrieben, was ihm auf seinen Feldzügen widerfahren ist. Alberto Angela hat die Geschichte des großen Eroberungskrieges modern aufbereitet und eine Epoche zum Leben zu erweckt, die den Grundstein für die europäische Zivilisation legte.
Erik Larson
Der Dämon der Zwietracht
Am 6. November 1860 wurde Abraham Lincoln Sieger in einem knappen Rennen um das Präsidentenamt. Das Land war unerbittlich zerstritten; Die Extremisten des Südens kamen der Zerstörung der Union immer näher, wobei sich ein Staat nach dem anderen abspaltete und Lincoln sie nicht aufhalten konnte. Die Haltung zur Sklaverei heizte den Konflikt zusätzlich an. Anhand von Tagebüchern, geheimen Mitteilungen, Sklavenbüchern und Plantagenaufzeichnungen erzählt uns Larson eine politische Horrorgeschichte, die die Kräfte einfängt, die Amerika an den Rand des Abgrunds geführt haben.
Christopher Harding
Die kürzeste Geschichte Japans
In dieser Einführung zeichnet der Historiker Christopher Harding Japans reiche Geschichte über mehrere Jahrtausende hinweg nach. Angefangen bei den ersten Küstengemeinden über die Verbreitung des Buddhismus, den Aufstieg der Kriegsherren und Samurai, die Verheißungen und die Bedrohung durch den Westen bis hin zum Aufbau des japanischen Imperiums untersucht Harding, wie sich Gesellschaft und Kultur Japans herausbildeten. Auf Basis neuester Forschung räumt das Buch mit Klischees auf.
Amy Stanley
Tsunenos Reise
Ein faszinierendes Panorama der japanischen Kultur und Historie - basierend auf den Briefen einer unbeugsamen Frau an ihre Familie. Edo, 1830: Die Stadt, die wir als Tokio kennen, ist das größte urbane Zentrum der Welt und zieht viele Menschen an. So auch Tsuneno, eine junge Frau aus der Provinz; ebenso wie ihr Leben verändert sich auch die Stadt und steht bisweilen kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps. Tsunenos Ansehen steigt erst, als ihr Mann Samurai wird. Sie stirbt 1853, dem Jahr, in dem auch Edos Geschichte endet: Die US-Navy erzwingt die Auflösung des Shogunats. Amy Stanley stieß in einem Archiv auf diese Briefe, die einen Einblick in das Leben dieser Gesellschaft ermöglichen.